Damit fing es dann richtig an.

Erst mal neue Farbe, in Eigenarbeit wurde aus gelb dunkel blau.
Da wir noch keinen Innenausbau hatten schliefen wir zunächst auf Paletten und Luftmatratze. Wir ersteigerten dann einen Ausbau den wir schnell einbauten für unser erstes Treffen. Bei vier Personen etwas beengt mussten wir uns etwas wegen der Schlafplätze überlegen. Eine Holzplatte wurde über die Vordersitze gelegt, da musste unsere Tochter schlafen. Mit einem zweiten Brett verlängerten wir die Sitzfläche von dem einzelnen Sitz bis zur Bank, da schlief unser Sohn. Beengt aber froh. Damit wir etwas mehr Platz haben, bekam unser Bulli dann ein Klappdach. Auch ein Vorzelt wurde noch angeschafft.

Im Moment fängt unser Bus leider an etwas zu Kränkeln, er ist auch noch nicht so wie wir ihn gerne hätten, aber abgeben kommt nicht in frage. Mein Vater hat den Bus nie „fertig“ gesehen, er verstarb im Jan. 04. Ich weiß er würde sich freuen das wir immer noch mit unserm „Hardy“ unterwegs sind. Dieser Bus ist das letzte Geschenk von ihm an uns. Wir wollen unsern „Hardy“ noch lange fahren und viel mit ihm erleben.

Mit unserem Bulli bekamen wir nicht nur ein „Auto“ sondern auch eine andere Lebenseinstellung. Vor allem aber alte und neue Freunde.

So kamen wir zu den Bullipännern.

Henning, Jan Kevin, Kim Denise und Claudia

 

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Unsere Anfänge....

Einige der Mitglieder der Bullipänner kannten wir schon etwas länger, da wir aus einem Ort Stammen.
1998 bauten wir unser Haus, in der Nachbarschaft wohnten Schaumi und Nicole. Man sah sich öfters und kam ins Gespräch. Erst über Motorräder und dann über Bullis und auch die schönen Treffen. Bei einigen Treffen fuhren wir dann mit dem selbst gebauten Wohnmobil meines Vaters mit. Schon waren wir Feuer und Flamme.
Mein Vater besaß zu dieser Zeit einen T3 den er irgendwann mal von der Post/Telekom gekauft hatte. Während unserer Bauphase leistete er uns immer wieder gute Dienste, wir haben wirklich alles mit ihm transportiert. Auch meine Eltern bauten noch mal an ihr Haus an und der Bulli musste wieder ran. Als mein Vater 2003 Krank wurde wollte er kürzer treten und unter anderem den Bulli abgeben, er schenkte ihn uns.